Crossinx als zertifizierter PEPPOL Access Point

Über PEPPOL Rechnungen und Bestellungen mit der Öffentlichen Verwaltung in über 30 Ländern austauschen

Elektronische Rechnungen über das PEPPOL Netzwerk

Ihr Kunde ist im öffentlichen Sektor und verlangt von Ihnen elektronische Rechnungen über das PEPPOL Netzwerk? Als zertifizierter Access Point wissen wir, wie´s geht! Unser Team ermöglicht Ihnen schnell und einfach den direkten Zugang zu PEPPOL. Ähnlich wie Sie für Ihr Handy einen Mobilfunkanbieter auswählen, sind wir Ihr Dienstleister, der sie mit PEPPOL verbindet.

Wie funktioniert eine Anbindung an PEPPOL? Crossinx als zertifizierter Service Provider unterstützt bei der Anbindung an PEPPOL!

Pan-European Public Procurement Online – Wie funktioniert PEPPOL?

PEPPOL basiert auf einer Initiative der EU, um Dokumente zwischen der Öffentlichen Verwaltung und Unternehmen auszutauschen. Dafür wurde ein Set von Spezifikationen und Standards entwickelt, die in bestehende eProcurement- oder Service Provider Lösungen integriert werden können. Die Weiterentwicklung dieser Standards wird von der OpenPEPPOL Organisation administriert. Die Integration der Standards erfolgt in der Regel bei Service Providern, die dann als Access Point den Unternehmen Zugang zum PEPPOL Netzwerk ermöglichen.

Pan-European Public Procurement Online – Wie funktioniert PEPPOL?

Das PEPPOL e-delivery network – Spezifikationen und Standards

Über das PEPPOL Netzwerk können Bestellungen, Rechnungen, Kataloge und Lieferscheine ausgetauscht werden. Für jedes dieser Dokumente wird von OpenPEPPOL ein Standard gepflegt, die sogenannte PEPPOL BIS (Business Interoperability Specification). Aktuell ist PEPPOL BIS in der Version 3.0 verfügbar.

Der Datenaustausch wird über den AS4 Standard abgewickelt. Über ein zentrales Adressregister (SMP und SML) kann geprüft werden, über welchen Access Point ein bestimmter Dokumentenempfänger oder -versender erreicht werden kann. Diese Prüfung erfolgt automatisiert über die Access Points.

Mit Hilfe einer zentralen Vereinbarung mit OpenPEPPOL kann jeder Access Point Daten mit jedem anderen Access Point austauschen. Somit erfolgt die Einhaltung der Standards und Spezifikationen insgesamt über die zertifizierten Access Points. Das Angebot von crossinx beinhaltet die Dienstleistung, sich der bestehenden Infrastruktur der Dokumentenversender oder -empfänger anzupassen.

Damit kann der Datenaustausch zwischen crossinx und den Kunden auch über beliebige andere Datenformate und Datenprotokolle vereinbart werden. Die Anbindung an PEPPOL ist auch in verschiedenen crossinx Produkten bereits enthalten.

Erklärgrafik: Der Datenaustausch wird über den AS4 Standard abgewickelt

Nutzung von PEPPOL in der Öffentlichen Verwaltung

Die initiale Umsetzung von PEPPOL hat in der Öffentlichen Verwaltung von Norwegen stattgefunden. Inzwischen ist PEPPOL in vielen europäischen Ländern, aber auch weltweit im Einsatz. Insgesamt wird PEPPOL in 32 Ländern Europas sowie in Australien, Neuseeland, Singapur, Kanada, USA und Südafrika genutzt. In 15 Ländern überwachen Nationale PEPPOL Authorities die Einhaltung der Standards bzw. definieren lokale Erweiterungen der Standards (wie z.B. KOSIT in Deutschland).

Die PEPPOL Zertifizierung ist die Grundlage für die Verbindung zu Plattformen der Öffentlichen Verwaltung in mehreren Ländern wie z. Bsp. Singapur und Australien, aber auch das Bundesportal und das Landesportal Bremen

Marcus Laube, Gründer und CEO crossinx

Zu den Ländern mit der intensivsten PEPPOL Nutzung gehören:

  • Australien

  • Belgien

  • Dänemark

  • Finnland

  • Holland

  • Neuseeland

  • Norwegen

  • Österreich

  • Polen

  • Schweden

  • Singapur

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