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Dienstag, 2. April 2019

Crossinx auf dem E-Rechnungsgipfel

Erleben Sie crossinx live auf dem E-Rechnungsgipfel am 03. und 04. Juni in Bonn.

Das jährliche Treffen von Wirtschaft und Verwaltung steht dieses Jahr unter dem Motto „Lückenschluss bei der Digitalisierung des gesamten Prozesses von der Bedarfsermittlung bis hin zur Bezahlung“

E-Rechnungs-Gipfel 2019Das jährliche Treffen von Verwaltung und Wirtschaft

Diskutieren Sie mit Marcus Laube und weitern Gästen im Experten Talk über Clearance-Modelle für den Rechnungsaustausch in Deutschland: Bloß eine Frage des Wann, nicht des Ob?

https://www.e-rechnungsgipfel.de

E-Rechnungs-Gipfel_Agenda

 

Dienstag, 26. März 2019

crossinx und Pagero veröffentlichen Leitfaden für E-Invoicing-Umstellung

Die Zeit für deutsche Unternehmen, die Vorgaben der E-Invoicing-Richtlinie zu erfüllen, wird immer knapper. Öffentliche Auftraggeber sind sogar verpflichtet, bis zum 18. April 2020 die elektronische Rechnung umzusetzen. Die fortschreitende Implementierung der Vergaberichtlinie und der E-Invoicing-Verordnung hierzulande erfordert somit auch ein rasches Handeln der Firmen, um die Umstellung auf compliant-gerechte elektronische Rechnungsprozesse zu bewältigen und somit den Dokumentenaustausch, unter anderem mit den öffentlichen Institutionen, aufrecht zu erhalten. Der Umfang der deutschen Volkswirtschaft und der komplexe hiesige Verwaltungsapparat macht es für Unternehmen allerdings schwer, eine aktuelle, umfassende Informationsquelle zu finden, die ihnen alle Fragen hinsichtlich der Umstellung beantwortet. Aus diesem Grund haben crossinx, als führendes globales Business Netzwerk, und Pagero HBS, Experte für E-Business, einen E-Invoicing-Leitfaden veröffentlicht, der alle lokalen Anforderungen gebündelt darstellt und Firmen unter anderem Hilfestellung zu folgenden Themen bietet:

  • Was ist eine E-Rechnung?
  • Anforderungen an Integrität und Authentizität der Rechnung
  • Anforderungen an die Lesbarkeit (von XML-Dateien)
  • Fristen der E-Invoicing-Richtlinie
  • Stand der öffentlichen Infrastruktur in Deutschland
  • Verfügbare E-Invoicing-Formate
  • Aufklärung gängiger Missverständnisse

In Deutschland gilt die XRechnung als Standardformat für elektronische Rechnungen und entspricht der Europäischen Norm. Daneben wurde jetzt auch ZUGFeRD 2.0 veröffentlicht, das ebenfalls der Norm entspricht. Der Leitfaden vergleicht beide Formate miteinander und gibt Nutzern somit mehr Orientierung bei der Wahl des geeigneten E-Invoicing Formats.

„crossinx unterstützt sowohl Kommunen als auch Unternehmen bei der Umstellung auf elektronische Rechnungen“, informiert Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer von crossinx. „Unsere Standardprodukte für Rechnungsaus- und Eingang erlauben eine schnelle Umstellung entsprechend der Anforderungen an die Öffentliche Verwaltung. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für über 60 Länder weltweit.“

„Pagero berät Unternehmen in Deutschland bereits proaktiv hinsichtlich einer compliant-gerechten Umsetzung der E-Invoicing-Verordnung“, erklärt Nazar Paradisvkyy, VP Compliance und Interoperability bei Pagero. „Wir haben einerseits ein sehr gutes Verständnis für die Anforderungen an hiesige Firmen, kennen andererseits ihre Wissenslücken und wissen, wo sie häufig einen Fehler machen.“

„E-Invoicing ist immer noch recht neu für den deutschen Markt und ich glaube, dass noch einige Mythen aufgeklärt werden müssen“, sagt Norbert Kruchen, Managing Director bei Pagero DACH. „Unsere Kunden kennen bereits unsere Expertise auf diesem Gebiet, insbesondere im Gesundheitssektor, und wir sind froh, durch den Leitfaden unser Wissen mit der gesamten Branche teilen zu können.“

Der englische Leitfaden „E-Invoice Format Best Practices: Germany“ finden Sie bei unserem Partner Pagero zum kostenlosen Download:

https://www.pagerohbs.de/news/pagero-crossinx-guide-german-e-invoicing-mandate/whitepaper pagero-crossinx

Freitag, 19. Oktober 2018

crossinx und Centrifuge verlagern Rechnungsdokumente in die Blockchain – Pilotprojekt mit BASF und Evonik

Neues Pilotprojekt mit Evonik und BASF verbessert den zwischenbetrieblichen Dokumentenaustausch innerhalb einer Lieferkette

Auftragseingang, Bestellbestätigung, Rechnung – innerhalb einer Lieferkette fallen viele Dokumente an. Um Lieferprozesse transparenter zu machen, hat crossinx, der führende deutsche Anbieter für Financial Business Collaboration, zusammen mit dem Blockchain-Startup Centrifuge ein Pilotprojekt zum Blockchain-basierten Dokumentenaustausch ins Leben gerufen. In einem dezentralen Netzwerk können alle beteiligten Unternehmen künftig alle Dokumente gesammelt über die Blockchain einsehen.

Mehr Transparenz und Automatisierung machen Dokumentenaustausch zukunftsfähig

„Unsere Kunden klagen häufig über intransparente Prozesse innerhalb ihrer Lieferkette“, sagt Marcus Laube, CEO von crossinx. „Oft herrscht Unklarheit über den Status einer Bestellung oder darüber, welche Rechnung schon bezahlt worden ist. Unnötige Mahngebühren sind die Folge. Daher haben wir uns mit den Experten von Centrifuge zusammengetan. Die Blockchain schafft hier mehr Transparenz, da alle Dokumente und Informationen zum Transfer einer Ware sowie der aktuelle Lieferstatus schneller einsehbar sind. Alle Beteiligten mit der entsprechenden Zugangsberechtigung sind informiert und auf demselben Stand.“

Das Pilotprojekt findet im Rahmen der „Network of Network“-Initiative statt, an der weltweit Unternehmen beteiligt sind. Ziel ist es, Lieferketten besser miteinander zu verbinden. Der Ablauf ist einfach: Bestellt der Kunde eine Ware, kann der Beauftragte die Bestellung in der Blockchain einsehen. Nimmt er die Bestellung an, fügt er seine Bestätigung dem dezentralen Netzwerk hinzu. Ist die Ware fertig produziert und ausgeliefert, setzt crossinx schließlich auch die Rechnung in die Blockchain. Das Projekt ist zunächst mit BASF und Evonik gestartet. In Zukunft soll das dezentrale Netzwerk aber allen Kunden zur Verfügung stehen.

Blockchain wird EDI ersetzen

Martin Quensel, Chief Customer Officer von Centrifuge, kommentiert die Zusammenarbeit mit crossinx: „Wir sind sehr stolz auf die Partnerschaft mit crossinx und planen eine langfristige Zusammenarbeit. Mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Lieferprozessen sind für uns nur ein erster Schritt. Zusammen wollen wir das volle Potenzial der Blockchain ausschöpfen und eine automatisierte elektronische Rechnungsstellung kombiniert mit einer Waren- oder Kreditversicherung aufsetzen. Ebenfalls soll crossinx seine Lösungen über Centrifuge auch jedem außerhalb des Netzwerkes anbieten und gleichzeitig einfach mit Dienstleistungen von anderen Partnern kombinieren können.“

Auch Marcus Laube von crossinx sieht in Zukunft Potenzial für weitere Einsatzszenarien: „Langfristig soll die Kooperation mit Centrifuge den normalen Dokumentenaustausch über EDI abschaffen und über die Blockchain abwickeln. Nach der Testphase planen wir, dass auch Finanzierungen über die Blockchain laufen können und die Buchhaltung an das Finanzamt angebunden werden kann“, erklärt Marcus Laube. „Denn nur mit mehr Automatisierung können Unternehmen die wachsenden Anforderungen der Finanzämter an die Rechnungsstellung erfüllen.“

Weitere Informationen:
Centrifuge: http://www.centrifuge.io/
View story at Medium.com

https://www.datacenter-insider.de/blockchain-wird-edi-ersetzen-a-763029/

crossinx und Centrifuge verlagern Rechnungsdokumente in die Blockchain

 

 

Donnerstag, 23. August 2018

E-Rechnung: crossinx als einer der Pilotanbieter für das eRechnungsportal Bund ausgewählt

crossinx unterstützt gemeinsam mit anderen Anbietern das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und das Bundesministerium der Finanzen bei der elektronischen Rechnungsverarbeitung

Ab November 2018 sollen Bundesministerien und Verfassungsorgane als Teil des Gesamtprojekts „eRechnungsportal Bund“ elektronische Belege annehmen können. Gemeinsam mit anderen deutschen Anbietern unterstützt crossinx, der führende deutsche Anbieter für Financial Business Collaboration, in einem Pilotprojekt das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) sowie das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bei der Umstellung auf elektronischen Rechnungsaustausch via XRechnung. Das Pilotprojekt startet im August 2018.

Komplexes Projekt mit Stichtag im November 2018

Die Einführung elektronischer Rechnungsverarbeitung ist längst überfällig. Stichtag für die Einführung der XRechnung bei den Bundesministerien und Verfassungsorganen ist Ende November 2018. Dann sollen die Behörden die elektronischen Dokumente annehmen und weiterverarbeiten können. Aufgrund der verschiedenen Formate, aber auch der Anzahl der Lieferanten und dementsprechend der Rechnungsdokumente, ist die Umstellung ein sehr komplexes Projekt. Daher haben sich BMI und BMF entschieden, für das Projekt erfahrene externe Partner an Bord zu holen, um das Vorhaben zum Erfolg zu führen. Die Anbieter sollten dafür ein möglichst breites Spektrum unterschiedlichster Dokument- und Datenformate abbilden und konvertieren können. Diese Herangehensweise soll nicht nur einen möglichst reibungslosen Ablauf garantieren, sondern soll auch dafür sorgen, dass die Behörden auf alle Eventualitäten vorbereitet sind.
Leiter des Projekts sind Dr. Stefan Werres (BMI) und Fred Kellermann (BMF), die seit 2016 gemeinsam federführend die Maßnahme „eRechnungsportal Bund“ mit Unterstützung des Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) betreuen.

crossinx als erfahrener Marktexperte im Bereich E-Invoicing

Im Rahmen der Umsetzung des Projekts beliefert crossinx die Eingangsseite des „eRechnungsportal Bund“ mit X-Rechnungsdokumenten. Deren Absender sind kleine und mittelständische Unternehmen aber auch internationale Großkonzerne. Als zertifizierter PEPPOL Access Point, kann crossinx die Anlieferung auch in diesem Standard abbilden.

Durch das Zusammenspiel von Provider und „eRechnungsportal Bund“ können Lieferanten ihre Forderungen ohne Mehraufwand und sicher im XRechnungs-Format bei Behörden einreichen. Ist der Lieferant nicht in der Lage bereits Rechnungen im XRechnung Format zu verschicken, kann crossinx die notwendige Konvertierung übernehmen. Alle crossinx Lösungen sind bereits heute XRechnung-konform. Damit können Lieferanten auch PDF Rechnungen übermitteln oder Rechnungsdaten in ein Portal eingeben, als Ergebnis wird immer eine XRechnung an das Bundesportal durch crossinx übertragen. Die eigenen Kosten und der Papierverbrauch können im Zuge der Umstellung deutlich gesenkt werden. Zudem bietet crossinx für die Kommunen die Europa Garantie, also die garantierte Verarbeitung aller Formate, die der europäischen Norm entsprechen. Den Lieferanten wiederum wird mit der Deutschland Garantie zugesichert, dass alle Kommunen erreicht werden können.

„Dass die Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse zahlreiche Vorteile hat, ist bekannt: Jedes Jahr könnten Kommunen rund 6,5 Milliarden Euro einsparen. Um dieses Potenzial zu nutzen, muss die Umstellung von den Behörden schnell, aber vor allem konsequent angegangen werden,“ sagt Marcus Laube, Gründer und CEO von crossinx. Schließlich profitieren sowohl Versender wie Empfänger der E-Rechnung. Die öffentliche Verwaltung sollte hier die Rolle des Treibers einnehmen. Der Experte erklärt weiter: „E-Invoicing ist in der freien Wirtschaft längst etabliert, wenngleich das volle Potenzial auch hier längst nicht ausgeschöpft wird. Wir begrüßen ausdrücklich die Vorgehensweise des Bundes und fordern die Länder auf zeitnah diesem Beispiel zu folgen.“

Freitag, 10. August 2018

Veranstaltung Last Call E-Rechnung – Wie Unternehmen die Umstellung rechtzeitig meistern

crossinx ist offizieller Sponsor der Veranstaltung „Last Call E-Rechnung – Wie Unternehmen die Umstellung rechtzeitig meistern“.

Der elektronische Rechnungsaustausch im XRechnungs-Format kommt! Nutzen Sie die Chance und informieren sich, wie Sie ab dem Jahr 2020 Ihre Rechnungsbeträge aus öffentlichen Aufträgen erhalten.
Alle wichtigen Infos und Tipps, um noch rechtzeitig auf XRechnung umzustellen! Es erwarten Sie viel spannende Fachvorträge aus der Praxis und Vertretern der öffentlichen Verwaltung.

Hören Sie den Vortrag von Marcus Laube (GF crossinx GmbH)
„Was sind die Entwicklungen in der europäischen Landschaft? Die Rolle von Serviceanbietern – Wie können diese bei der Einführung von elektronischen Rechnungen unterstützen?“

Wann: 26. und 27. September 2018
Wo: Goethe Universität, Frankfurt

Anmeldung und weitere Informationen bei unserem Partner Bonpago:
https://www.bonpago.de/veranstaltungsdetails/last-call-e-rechnung-42.html

Dienstag, 12. Juni 2018

Webinare zu den Themen „e-Rechnung in Italien“ und „Portoerhöhung“

Auch dieses Mal haben wir wieder interessante Informationen zu den neuesten Entwicklungen. Diesmal bieten wir Ihnen Webinare zu den Themen „Italien stellt um auf 100% e-Rechnungen. Wer ist der nächste? Was sind die aktuellen Entwicklungen weltweit?“ und „Wieder Portoerhöhung geplant – Wege für den schnellen Umstieg auf elektronische Rechnungen“.

Italien stellt um auf 100% e-Rechnungen. Wer ist der nächste? Was sind die aktuellen Entwicklungen weltweit?

Eine stille Revolution breitet sich in ganz Europa aus. Da Regierungen in der gesamten EU versuchen, ihre Mehrwertsteuerlücken zu schließen, beobachten wir zunehmend den Trend zu staatlich kontrollierten Echtzeit-Rechnungskontrollplattformen, dem so genannten „Clearance“-Modell.

Im Standard Post-Audit-Modell werden Rechnungen zwischen dem Lieferanten und dem Käufer ausgetauscht. Beide Parteien verwenden das Dokument dann als Nachweis für die „Lieferung“, wie gebucht und gemeldet, im Falle einer Steuerprüfung. In einem Post-Audit-Modell kann ein tatsächliches Audit oft bis zu einem Jahrzehnt nach dem eigentlichen Geschäftsabschluss vorkommen.
Im „Clearance“ Modell werden die Rechnungsdatenströme zwischen drei Parteien orchestriert: dem Lieferanten, der Steuerverwaltung und dem Käufer. Die Regierung stellt sich in den Mittelpunkt der B2B-Transaktion (was zu einem dreieckigen „B2G2B“-Datenfluss führt), der eine Echtzeit-Überprüfung und Kontrolle von Rechnungen und anderen steuerrelevanten Daten ermöglicht.

Italien und Ungarn führen solche Systeme bereits ab Juli diesen Jahres ein. Andere Länder wie Griechenland und Portugal stehen schon in den Startlöchern. Mit unserem Partner Trustweaver zeigen wir Ihnen in einem Webinar die aktuellen Entwicklungen in Europa und weltweit.
Hier direkt für das englischsprachige Webinar anmelden

Wieder Portoerhöhung geplant – Wege für den schnellen Umstieg auf elektronische Rechnungen

In den letzten Tagen wurden Spekulationen einer erneuten Portoerhöhung der Deutschen Post laut. So könnten sich die Kosten für den Versand eines Standardbriefs im nächsten Jahr von 70 auf 80 Cent erhöhen – das hatte Post-Chef Frank Appel signalisiert. Offiziell dazu geäußert hat sich die Post noch nicht, allerdings will sie wohl noch diesen Herbst einen Antrag an die Bundesnetzagentur stellen. Sollte das Porto jedoch tatsächlich zum 1. Januar 2019 um 10 Cent erhöht werden, dürfte das für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung nur schwer verdaulich sein. Denn die Kosten für einen Briefversand sind damit so hoch wie noch nie. Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer des E-Invoicing-Anbieters crossinx, kommentiert die Portoerhöhung wie folgt:

„Bereits die letzte Erhöhung im Jahr 2015 hat die Kosten für die Rechnungsstellung von Unternehmen massiv in die Höhe getrieben. Denn in Deutschland werden jährlich etwa sieben Milliarden Rechnungen versendet, davon 80 Prozent auf dem Papierweg. Bei zusätzlichen 10 Cent pro Rechnung entstehen der deutschen Wirtschaft also 560 Millionen Euro Mehrkosten. Für ein Unternehmen, das Im Durchschnitt zwischen 50.000 und 100.000 Rechnungen pro Jahr verschickt, bedeutet dies eine finanzielle Zusatzbelastung von bis zu 10.000 Euro. Das muss in Zeiten der Digitalisierung nicht sein. Wie hoch müssen die Kosten für einen Briefversand noch werden, damit Unternehmen endlich die Umstellung auf E-Invoicing anpacken?“

Rechnungen digital anstatt auf dem Postweg zu verschicken, würde das Problem der Mehrkosten schlagartig lösen. Beim E-Invoicing entfällt aber nicht nur das Porto. In der Regel muss ein Unternehmen für den gesamten Prozess, der hinter einer Papierrechnung steckt, Kosten von bis zu 11,10 Euro (Quelle: Billentis) pro Rechnung einplanen. Bei einer Umstellung auf E-Invoicing-Prozesse können jedoch bis zu 70 Prozent dieser Kosten eingespart werden – und das dauerhaft. Darüber hinaus geht die elektronische Rechnungsstellung auch schneller und ist weniger fehleranfällig. Leider setzen aber immer noch erst knapp 20 Prozent der Unternehmen auf E-Invoicing.

In unserem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie möglichst schnell von Papierrechnungen auf elektronische Rechnungen umsteigen und erheblich Kosten einsparen können.
Für das Webinar „Portoerhöhung“ Anmelden

Mittwoch, 30. Mai 2018

E-Invoicing hat sich noch nie mehr gelohnt!

Statement von Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer von crossinx, zur geplanten Portoerhöhung der Deutschen Post

In den letzten Tagen wurden Spekulationen einer erneuten Portoerhöhung der Deutschen Post laut. So könnten sich die Kosten für den Versand eines Standardbriefs im nächsten Jahr von 70 auf 80 Cent erhöhen – das hatte Post-Chef Frank Appel signalisiert. Offiziell dazu geäußert hat sich die Post noch nicht, allerdings will sie wohl noch diesen Herbst einen Antrag an die Bundesnetzagentur stellen. Sollte das Porto jedoch tatsächlich zum 1. Januar 2019 um 10 Cent erhöht werden, dürfte das für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung nur schwer verdaulich sein. Denn die Kosten für einen Briefversand sind damit so hoch wie noch nie. Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer des E-Invoicing-Anbieters crossinx, kommentiert die Portoerhöhung wie folgt:

„Bereits die letzte Erhöhung im Jahr 2015 hat die Kosten für die Rechnungsstellung von Unternehmen massiv in die Höhe getrieben. Denn in Deutschland werden jährlich etwa sieben Milliarden Rechnungen versendet, davon 80 Prozent auf dem Papierweg. Bei zusätzlichen 10 Cent pro Rechnung entstehen der deutschen Wirtschaft also 560 Millionen Euro Mehrkosten. Für ein Unternehmen, das Im Durchschnitt zwischen 50.000 und 100.000 Rechnungen pro Jahr verschickt, bedeutet dies eine finanzielle Zusatzbelastung von bis zu 10.000 Euro. Das muss in Zeiten der Digitalisierung nicht sein. Wie hoch müssen die Kosten für einen Briefversand noch werden, damit Unternehmen endlich die Umstellung auf E-Invoicing anpacken?“

Rechnungen digital anstatt auf dem Postweg zu verschicken, würde das Problem der Mehrkosten schlagartig lösen. Beim E-Invoicing entfällt aber nicht nur das Porto. In der Regel muss ein Unternehmen für den gesamten Prozess, der hinter einer Papierrechnung steckt, Kosten von bis zu 11,10 Euro (Quelle: Billentis) pro Rechnung einplanen. Bei einer Umstellung auf E-Invoicing-Prozesse können jedoch bis zu 70 Prozent dieser Kosten eingespart werden – und das dauerhaft. Darüber hinaus geht die elektronische Rechnungsstellung auch schneller und ist weniger fehleranfällig. Leider setzen aber immer noch erst knapp 20 Prozent der Unternehmen auf E-Invoicing.

Das muss sich aber in den nächsten Jahren ändern. Der Staat und das Finanzamt fordern zunehmend digitale Prozesse. So müssen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung auf Bundesebene bereits ab November dieses Jahres elektronisch verschickt werden. Und auch unsere europäischen Nachbaren schreiben E-Invoicing gesetzlich immer mehr vor. Diese Regelungen gelten dann auch für deutsche Unternehmen, die eine Niederlassung in den besagten Ländern haben. Die elektronische Rechnungsverarbeitung hat nicht nur finanzielle Vorteile, sie wird auch rechtlich zur Pflicht. Firmen sollten sich darauf einstellen und endlich aktiv werden. Sich genau jetzt mit dem Thema E-Invoicing zu befassen, hat sich also nie mehr gelohnt.“
Bei Interesse an weiterem Input zum Thema vermitteln wir Ihnen gerne auch einen Gesprächstermin mit dem E-Invoicing Experten.

Pressekontakt
Julia Bellinghausen / Eva Kütscher
Oseon
069-25 73 80 22-20 / -18
crossinx@oseon.com

Freitag, 27. April 2018

crossinx jetzt zertifizierter PEPPOL Access Point!

PEPPOL-Access-Point

crossinx hat erfolgreich den Zertifizierungsprozess mit PEPPOL durchlaufen. Damit können ab sofort elektronische Rechnungen an die Öffentliche Verwaltung in folgenden Ländern verschickt werden: Frankreich, Schweden, Italien, Polen, Norwegen, Niederlande, England, Dänemark, Belgien und Österreich.

PEPPOL ist ein ursprünglich von der EU gefördertes Netzwerk für E-Invoicing in der Öffentlichen Verwaltung. Das Netzwerk basiert auf verschiedenen technischen Spezifikationen, technischen Standards und Geschäftsprozessen. Über die Anbindung an einen Access Point können Unternehmen daher Rechnungen an alle Öffentlichen Verwaltung schicken, die ebenfalls das PEPPO-Netzwerk nutzen.

Insgesamt bestehen aktuell 145 zertifizierte Access Points in 16 Ländern Europas sowie den USA und Kanada. Über 90.000 Einheiten der Öffentlichen Verwaltung können somit in den verschiedenen Ländern erreicht werden.

Damit erweitert crossinx das Portfolio an Lösungen für den Versand von Rechnungen an die Öffentliche Verwaltung erheblich.

Ihr Team von crossinx

Mittwoch, 25. April 2018

Gemeinsam digital: crossinx und aov unterstützen Stadtwerke bei Umstellung auf E-Invoicing

Mit crossinx erhalten Verbraucher die Jahresabrechnung digital

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – Vorbei sind die Zeiten, als die Jahresabrechnung der Stadtwerke noch per Briefpost an die Verbraucher verschickt werden musste. Mit crossinx als Partner bietet aov IT Services Kommunalversorgern jetzt die Möglichkeit, ihren Rechnungsausgang komplett zu digitalisieren. Das gilt auch für die Jahresabrechnung, die jedes Jahr tausenden Verbrauchern fristgerecht zugestellt werden muss. aov versteht sich als zentraler Dienstleister und Partner der Energiewirtschaft. Mit crossinx holte man sich einen erfahrenen und verlässlichen Partner für das Thema E-Invoicing an Bord. Die Zusammenarbeit soll die Prozesse kleiner und mittelständischer Energieversorger nicht nur modernisieren, sondern immer weiter vereinfachen und automatisieren.

Stadtwerke: Rechtliche Verpflichtung und Absicherung zu gleich

In der Zusammenarbeit mit crossinx liegt der Fokus auf dem Rechnungsausgang. Ein maßgeblicher Treiber für die Umsetzung ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU. Diese verpflichtet öffentliche Auftraggeber elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. Die obersten Bundesbehörden müssen in Deutschland ab dem 27.11.2018 elektronische Rechnungen empfangen können. Alle anderen öffentlichen Träger wie Kommunen, Sparkassen und eben auch kommunale Energieversorger wie die Stadtwerke, folgen ein Jahr später.
Genauso gewichtig ist die rechtliche Absicherung, die die Digitalisierung von Jahresabrechnungen für die kommunalen Energieversorger bedeutet. Unabhängig davon, ob Jahres- oder Schlussrechnung, sind die Abrechnungsfristen gesetzlich geregelt: Energieversorger müssen sicherstellen, dass die Verbraucher spätestens innerhalb von sechs Wochen ihre Rechnung erhalten. Jedes Jahr sorgt diese Frist zu Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Stadtwerken. Da Jahresabrechnungen im Normalfall nicht per Einschreiben verschickt werden, kommt es immer wieder zu Widersprüchen oder gar Klagen wegen „verschwundener“ Briefpost der Stadtwerke. Mit einer digitalen Bereitstellung dieser Dokumente sichern sich die Energieversorger gegen solche Fälle in Zukunft ab.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Perspektive

„Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren kommunalen Kunden ist das zentrale Element unserer Arbeit. Wir haben nach einem Kooperationspartner gesucht, der über die notwendige Expertise im Bereich E-Invoicing verfügt und sind durch Empfehlungen von Geschäftspartnern auf crossinx aufmerksam geworden. Wir arbeiten nun seit Ende 2017 zusammen und sind sehr zufrieden. crossinx‘ Service rundet unser Angebot ab“, beschreibt Nicole Euler von aov IT Services die Zusammenarbeit.
„Auf kommunaler Ebene hat sich bereits viel getan. Nachdem die rechtliche Verpflichtung der öffentlichen Verwaltung, elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten zu können immer näher rückt, kommt Bewegung in den Markt. Wir sehen diese Entwicklung sehr positiv: Es darf nicht mehr länger sinnlos Geld mit veralteten Prozessen verschleudert werden. Wir freuen uns, die Digitalisierung der Rechnungsprozesse gemeinsam mit aov voranzutreiben“, ergänzt Marcus Laube, Gründer und CEO von crossinx.

Über crossinx:
crossinx ist der führende deutsche Anbieter für Financial Business Collaboration und unterstützt über 150.000 Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Finanz- und Geschäftsprozesse. Über sein Netzwerk bietet crossinx flexible, skalierbare Lösungen für E-Invoicing, EDI und Supply Chain Finance, darunter auch die Finanzierung von Rechnungen. Unternehmen, ihre Kunden und Lieferanten können die Services weltweit, unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße nutzen.

Mit einem Abrechnungsvolumen von mehr als 25 Milliarden Euro und über 100 national und international agierenden Mitarbeitern ist das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen ein Vorreiter im B2B-Fintech-Markt.

Pressekontakt
Julia Bellinghausen
Oseon
069-25 73 80 22-20
crossinx@oseon.com

Donnerstag, 19. April 2018

E-Invoicing: Trends 2018

Regulatorische Trends:

Die E-Rechnungspflicht für Verwaltungen kommt im November 2018. Für Unternehmen stellt sich nun die Frage, in welchem Format die Rechnung versandt werden soll – PDF, strukturiertes Datenformat, XRechnung, ZugFeRD? Die Komplexität auf nationaler Ebene steigt. Aber auch die internationale Umsetzung birgt zusätzlich neue technologische und regulatorische Herausforderungen. Tax Reporting, E-Reporting, sowie Clearance-Modelle, wie sie unter anderem in Südamerika vorkommen sind nur einige der Trends, die Marcus Laube von crossinx für das Jahr 2018 sieht.

 

Technologische Trends:

Die Entwicklung von E-Invoicing ging die letzten Jahre mehr schleppend voran, doch das soll sich in diesem Jahr nun ändern. Welche technologischen Trends sieht E-Invoicing-Experte Marcus Laube von crossinx in 2018? Blockchain, Machine Learning haben das Potenzial komplette Prozesse zu ersetzen und kommen beim Auslesen der Rechnungsdaten, der automatisierten Verbuchung oder Smart Contracts zum Tragen. Wird der klassische Buchhalter überflüssig?